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	<title>Hotwire PR German</title>
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		<title>Frohes Fest</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://interactive.hotwirepr.de/opinion/frohes-fest.html/attachment/english-xmas-mailer-2" rel="attachment wp-att-722"><img class="aligncenter size-full wp-image-722" title="English Xmas Mailer" src="http://interactive.hotwirepr.de/wp-content/uploads/2011/12/English-Xmas-Mailer1.jpg" alt="" width="503" height="714" /></a></p>
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		<title>You have no new emails (0)</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opinion]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum hat man mal einen Tag Urlaub besteht der nächste Tag im Büro erst mal aus mindestens zwei Stunden, in denen die ungelesenen E-Mails abgearbeitet werden müssen. Klar, es ist ja auch viel passiert und man muss auf dem Laufenden sein, auch wenn sich viele Dinge zwischenzeitlich erledigt haben. Da klingt ein Artikel, der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum hat man mal einen Tag Urlaub besteht der nächste Tag im Büro erst mal aus mindestens zwei Stunden, in denen die ungelesenen E-Mails abgearbeitet werden müssen. Klar, es ist ja auch viel passiert und man muss auf dem Laufenden sein, auch wenn sich viele Dinge zwischenzeitlich erledigt haben. Da klingt ein Artikel, der die Abschaffung von E-Mails ankündigt, wie eine frohe Botschaft zum Jahresende. Und ein zweiter Artikel zum gleichen Thema schon fast wie ein Trend.</p>
<p>Im <a href="http://www.zeit.de/zeit-magazin/index">Zeit-Magazin</a> liest man also „Für die Facebook-Generation ist eine E-Mail in etwa so förmlich wie ein Brief auf Papier. […] Früher, als man sich mühsam über die Telefonbuchse ins Internet einwählen musste, war die E-Mail perfekt. Heute sind alle immer online – mit der DSL-Flatrate oder mit dem Smartphone. Man kann also auch digital in Echtzeit kommunizieren, sei es über Sprach-Chat oder Videokonferenz.“</p>
<p>So weit so gut, dass man privat auf E-Mails mittlerweile auch mal verzichten kann, wissen wir ja schon länger. Aber „die Bürowelt galt lange als letzte Bastion der Mails […] Doch auch hier findet ein Umdenken statt“. Ein französischer Internetdienstleister hat angekündigt in drei Jahren E-Mail frei zu sein, da die Masse von E-Mails „wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll“ sei und Manager wichtige Zeit kosten würde – bis zu 20 Stunden pro Woche. Eine gemäßigte Form dieses Vorgehens sind E-Mail freie Tage in einige Firmen.</p>
<p>Einen Prediger hat diese Bewegung übrigens auch schon. Ein gewisser <a href="http://www.youtube.com/watch?v=enudW2gHek0">Luis Suarez</a>, der sich selbst als „Social Computing Evangelist“ bezeichnet, lebt ohne E-Mails – dafür nutzt er aber „Chats, Wikis, Blogs oder Twitter“ neben dem Telefon intensiv, wie <a href="http://t3n.de/">t3n</a> berichtet. Also ist das vielleicht wirklich ein Trend, der in nicht allzu ferner Zukunft Realität wird? Sollte die Rückkehr nach dem Urlaub ins Büro damit erfreulicher, weniger mühsam werden? Und werden wir eines Tages unseren Enkeln von damals erzählen, als Pluto noch ein Planet war, man noch E-Mails bekam und Äpfel noch auf Bäumen wuchsen?</p>
<p>von <a href="https://twitter.com/PaulinaLandes">Paulina Landes</a></p>
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		<title>Florian Hohenhauer leitet künftiges Münchner Büro und baut B2B-Bereich der Agentur weiter aus</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main, 2. November 2011 – Die internationale PR- und Kommunikationsagentur Hotwire erweitert ihr deutsches Team: Florian Hohenauer, 34, übernimmt ab sofort die Leitung des B2B-Bereichs und verstärkt so das Management-Team als Associate Director. Er berichtet in dieser Funktion direkt an Manuela Moore, Managing Director von Hotwire in Deutschland. Florian Hohenauer wird zudem für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main, 2. November 2011 – Die internationale PR- und Kommunikationsagentur Hotwire erweitert ihr deutsches Team: Florian Hohenauer, 34, übernimmt ab sofort die Leitung des B2B-Bereichs und verstärkt so das Management-Team als Associate Director. Er berichtet in dieser Funktion direkt an Manuela Moore, Managing Director von Hotwire in Deutschland.<span id="more-686"></span></p>
<p>Florian Hohenauer wird zudem für Hotwire einen neuen Standort in München aufbauen. Die Eröffnung des neuen Büros soll noch im laufenden Jahr passieren, zunächst mit einer Besetzung von drei Mitarbeitern.</p>
<p>Nachdem Hotwire erst kürzlich nach Australien und Neuseeland expandierte, kommt nun schon der nächste Standort hinzu: Noch in diesem Jahr wird Hotwire München seine Pforten öffnen. „Hotwire hat dort bereits Kunden, weitere sollen hinzukommen. Weil wir der Überzeugung sind, dass hervorragende Beratung und exzellenter Service einer persönlichen Nähe zum Kunden – und den relevanten Medien – bedarf, ist dieser Schritt für uns folgerichtig“, so Manuela Moore. „Mit Florian Hohenauer haben wir die ideale Besetzung für die Leitung unserer Niederlassung und unserer B2B-Etats gefunden und ich freue mich sehr, ihn wieder an Bord zu haben.“</p>
<p>Florian Hohenauer arbeitet seit fast acht Jahren in der Kommunikation. Das PR-Handwerk lernte er von 2003 bis 2006 bereits bei Hotwire und verließ die Agentur aus persönlichen Gründen Richtung München. Dort war er dann fast fünf Jahre für talkabout communications tätig und betreute Unternehmen aus dem IT- und Technologie-Umfeld, IT-Sicherheit und Netzwerke, Business-Software und Elektronik, zuletzt als Senior-Berater und Mitglied des Managements. Seine Schwerpunkte bei Hotwire liegen künftig auf der Entwicklung und Leitung von Kommunikationsprogrammen samt der strategischen Integration der Möglichkeiten professioneller Social Web-Kommunikation sowie auf Neugeschäftsaktivitäten. „Ich habe mich schon früher bei Hotwire sehr wohl gefühlt, mir gefallen die Dynamik und die Pläne der Agentur“, so Florian Hohenauer. „Ich freue mich auf das Team, die Kunden, auf das Netzwerken in München und Frankfurt und bin hoch motiviert, meinen Teil zum Erfolg von Hotwire beizutragen.“</p>
<p>Florian Hohenauer hat den Studiengang „International Business and Cultural Studies“ 2003 an der Universität Passau mit Diplom abgeschlossen.</p>
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		<title>Internationale PR Agentur Hotwire eröffnet Büros in New York und San Francisco</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hotwire, US London, 3. November 2011: Die internationale PR- und Kommunikationsagentur Hotwire macht den Schritt in die USA: Isabel Fox und Kelley Joyce werden die neuen US-Dependancen in New York und San Francisco als CEO beziehungsweise MD leiten. Isabel Fox, Gründerin und ehemalige Geschäftsführerin von IF Communications, bringt zudem ein transatlantisches Team und ein Kundenportfolio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hotwire, US London, 3. November 2011: Die internationale PR- und Kommunikationsagentur Hotwire macht den Schritt in die USA: Isabel Fox und Kelley Joyce werden die neuen US-Dependancen in New York und San Francisco als CEO beziehungsweise MD leiten. Isabel Fox, Gründerin und ehemalige Geschäftsführerin von IF Communications, bringt zudem ein transatlantisches Team und ein Kundenportfolio aus den Bereichen Technologie, Mobile und Venture-Unternehmen mit in die Agentur, darunter Silicon Valley Bank,  InMobi, Octopus, Wellington Partners, Fjord, Expertmaker und Marmalade. Unabhängig davon tritt Cordela Meacher, ehemalige Leiterin von IF Communications in Großbritannien, dem UK Senior Management Team von Hotwire als Director bei. <span id="more-681"></span></p>
<p>Mit einem deutlichen Fokus auf globale Kampagnen, fundiertem Industrie-Know-how, Zuverlässigkeit und innovativen digitalen PR-Kampagnen hat Hotwire sich einen Ruf als ausgezeichnete Berateragentur in Europa und Australien erarbeitet und renommierte Preise gewonnen. Mit diesem Hintergrund und mit ihrer umfassenden Kundenexpertise wird Isabel Fox Hotwire‘s Ansatz nun auch im US-amerikanischen PR-Markt weiterführen. Isabel Fox berichtet direkt an Hotwire Group CEO Brendon Craigie und wird, wie schon bei IF Communications, von Kelley Joyce unterstützt, die früher Vizepräsidentin, Global Corporate Practice, bei Waggener Edstrom Worldwide in New York war.</p>
<p>Kristin Syltevik, Gründerin und Group Chairman, Hotwire, sagt: „Eine Expansion in die USA war immer Teil von Hotwire‘s langfristiger Plan und es ist aufregend, dieses spannende Projekt zu realisieren. Jüngste Entwicklungen wie der Zugewinn unseres 40-köpfigen Teams in Australien und der Start unseres Affiliate-Netzwerkes werden uns zusammen mit dem jetzigen Launch in den USA von einer regionalen europäischen Agentur zu einem globalen Player machen. Damit können wir unseren Kunden ein weltweites Netzwerk zur Verfügung stellen. Und mit Isabel haben wir die perfekte Führungskraft für unser US-Geschäft gefunden.</p>
<p>“ Brendon Craigie, Group CEO, Hotwire, fügt hinzu: „Der heutige Tag ist ein großer Schritt nach vorne, um unseren Kunden einen wirklich globalen Service zu bieten. Immer wieder haben Kunden gefragt, wann wir in den USA tätig werden. Daher freue ich mich sehr, dass es nun soweit ist. Isabel ist eine unglaublich dynamische, leidenschaftliche, kommunikative und hervorragend vernetzte Unternehmerin und ich bin begeistert, dass Kelly und sie unserem Senior Management Team beitreten, um Hotwire in den USA zu leiten.“</p>
<p>Isabel Fox, CEO, Hotwire, US, kommentiert abschließend: „In gerade mal zehn Jahren hat Hotwire einen internationalen Ruf aufgebaut, der über die Kernpräsenz in Europa hinausgeht. Hotwire hat eine eigene Kultur und Denkweise entwickelt, die sowohl von Kunden als auch Mitarbeitern geschätzt wird. Die Möglichkeit, mit dem Hotwire Management-Team und seinen Kunden zusammenzuarbeiten, um Hotwire‘s Geschäft in Nordamerika zu fördern, war unwiderstehlich.“</p>
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		<title>PR Kuriosum – Tipps zur schnellen Themenfindung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 07:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industry]]></category>

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		<description><![CDATA[20. September 2011 Als Technologie-PRler hat man es ja manchmal nicht so einfach. Die Themen unserer Kunden sind  häufig so komplex, dass wir je nach angepeilter Zielgruppe versuchen müssen, sie „greifbarer“ zu machen. Dies kann durch  typische Praxisbeispiele geschehen,  die lustigere – und oftmals auch wirkungsvollere – Alternative ist jedoch der Griff in die Kuriositätenliste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20. September 2011</p>
<p>Als Technologie-PRler hat man es ja manchmal nicht so einfach. Die Themen unserer Kunden sind  häufig so komplex, dass wir je nach angepeilter Zielgruppe versuchen müssen, sie „greifbarer“ zu machen. Dies kann durch  typische Praxisbeispiele geschehen,  die lustigere – und oftmals auch wirkungsvollere – Alternative ist jedoch der Griff in die Kuriositätenliste. Welche Ansätze sich für die PR-spezifische Themenfindung – je nach persönlichem Kreativitätsgrad und kundenspezifischen Toleranzlevel – eignen können, zeigt im Folgenden ein kleiner Überblick:</p>
<p><span id="more-586"></span></p>
<p><strong>1. Jeder Tag ist irgendwie relevant</strong></p>
<p>Klingt wie die Übersetzung eines philosophisch angehauchten Satzes aus dem Mund eines amerikanischen Teenagers, ist aber durchaus zutreffend. Eine Auswahl an netten Feiertagen, die nach einem kreativen Bezug zu Bereichen wie Web Content Management, Web Collaboration oder IT-Sicherheit förmlich schreien:</p>
<p>§ 19. März ist Weltschlaftag</p>
<p>§ 9. Mai ist Tag der verlorenen Socke</p>
<p>§ 25. Mai ist Handtuch-Tag</p>
<p>§ 19. November ist Welttoilettentag</p>
<p><strong>2. Pleiten, Pech und Pannen </strong></p>
<p><strong></strong>Wir alle wissen: Journalisten bevorzugen Skandale und Pannen, positive Berichterstattung ist für sie zu 99 Prozent uninteressant (ärgerlich, aber so ist es leider). Weshalb also ihnen nicht die Arbeit abnehmen und nach kuriosen Patzern, Fehlern, Pannen suchen, diese komprimiert sammeln und als Top 10-Liste verschicken? Schönes Beispiel: <a href="http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/2492752/ ">http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/2492752/ </a></p>
<p><strong>3. Kuriose Zahlen </strong></p>
<p>Auch wenn Journalisten positive Nachrichten scheuen, unnützes Wissen ist ihnen immer mal wieder einen Beitrag wert. Wer also zahlentechnisch fit ist oder gerne recherchiert, kann beispielsweise mit Folgendem aufwarten – vorausgesetzt natürlich, dass der Bezug zum Kunden stimmt: <a href="http://www.pcgames.de/Kurioses-Thema-205466/Specials/Spannendes-Wissen-Kuriose-Zahlen-aus-der-Welt-der-Computer-und-Spiele-652130/ ">http://www.pcgames.de/Kurioses-Thema-205466/Specials/Spannendes-Wissen-Kuriose-Zahlen-aus-der-Welt-der-Computer-und-Spiele-652130/ </a></p>
<p>von <a href="http://twitter.com/#!/roericht_h">Hannah Roericht</a></p>
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		<title>Social Media-Müdigkeit durch Innovationen unterbinden?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 06:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opinion]]></category>
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		<description><![CDATA[20. September 2011 Seit der Entstehung von Xing und LinkedIn im Jahr 2003 haben die Kreativität und die Motivation für die Erstellung neuer Netzwerke kaum nachgelassen. StudiVZ, Facebook und jetzt Google+ – kein Wunder, dass die jungen Anwender bei der Fülle an sozialen Netzwerken und der dadurch stetigen Nutzung langsam träge werden. Laut dem US-Marktforschungsinstitut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20. September 2011</p>
<p>Seit der Entstehung von Xing und LinkedIn im Jahr 2003 haben die Kreativität und die Motivation für die Erstellung neuer Netzwerke kaum nachgelassen. StudiVZ, Facebook und jetzt Google+ – kein Wunder, dass die jungen Anwender bei der Fülle an sozialen Netzwerken und der dadurch stetigen Nutzung langsam träge werden. Laut dem US-Marktforschungsinstitut <a href="http://www.gartner.com/DisplayDocument?ref=clientFriendlyUrl&amp;id=1724424">Gartner</a> zeigt sich, dass sich unter den Social Media-Nutzern eine gewisse Müdigkeit ausbreitet. 24 Prozent der Befragten gaben dabei an, das „liebste soziale Netzwerk“ weniger zu besuchen als es noch nach Eintritt der Fall war. 31 Prozent der Befragten betonen sogar, wie gelangweilt sie von sozialen Netzwerken sind.</p>
<p><span id="more-582"></span></p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich das sogar in gewisser Hinsicht bestätigen. Teilweise nur deshalb, weil Xing und Facebook nach wie vor zu den wichtigsten Netzwerken für mich gehören. Die persönliche Begeisterung von StudiVZ war am Anfang noch groß, mit dem Einstieg ins Berufsleben verliert das Portal stetig an Bedeutung – eben wegen dem Studi vor dem VZ. Außerdem tummeln sich ja sowieso die meisten Freunde, Bekannten und Verwandten auf Facebook. Umso erschreckender empfand ich die Nachricht, dass Facebook laut <a href="http://www.insidefacebook.com/2011/06/12/facebook-sees-big-traffic-drops-in-us-and-canada-as-it-nears-700-million-users-worldwide/">„Inside Facebook“</a> sechs Millionen User verloren hat.</p>
<p>Die Frage, die sich mir dabei stellt, ist: Müssen immer wieder neue Netzwerke errichtet werden, um die User bei Laune zu halten oder könnte man nicht eher die bestehenden Netzwerke mit mehr innovativen, attraktiven und vor allem überraschenden Features auffrischen? Mittlerweile kann man immerhin schon zu Events einladen, live chatten, Einblicke in Lieblingsunternehmen/-marken haben und auch eigene Umfragen durchführen. Spinne ich eine kleine Wunschliste von meinen Kollegen und mir zusammen, komme ich auf fünf Dinge, die in sozialen Netzwerken noch fehlen oder nicht erwünscht sind:</p>
<p>- Einkaufsbutton: Den „Like“-Button kennen alle und er wird sehr häufig gerade bei bestimmten Marken genutzt. Per „Buy“-Button könnten schnell und unkompliziert Einkäufe erledigt werden – wie wäre das?</p>
<p>- Chat: Es wäre doch großartig, definieren zu können, wer einen im Chat online sehen kann. Bisher gibt es nur den On- und Offline-Modus</p>
<p>- Wall: Eine in Tabs unterteilte Wall wie bei Google+, über die ich nur die News von Leuten sehe, die ich in eine bestimmte Gruppe eingeteilt habe, sollte Standard sein. Das vereinfacht schnelles Springen von einem Feed zum nächsten und gibt auch repräsentativer wieder, wie die „realen“ Beziehungen sind.</p>
<p>- Profilbildänderung: „XX und 24 andere Freunde haben Ihr Profilbild geändert“ kann man bei Facebook zwar durch das Kreuz nach dem Veröffentlichen unterbinden, jedoch erscheint es erst einmal auf der Startseite, was sehr lästig und nervig ist.</p>
<p>- Seitenbesucher: Nicht ganz unnütz ist die Anzeige, wer mein Profil betrachtet hat – jeder kennt es von Xing. So könnten auch im Facebook Alt-Bekannte wieder aktuell werden.</p>
<p>von <a href="http://twitter.com/#!/dancerine">Karolin Halusa</a></p>
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		</item>
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		<title>„Let’s have a beer!“</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 07:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industry]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[14. September 2011 Dass die einen Journalisten E-Mails, die anderen Telefonate und wieder andere Tweets als Kontaktmedium bevorzugen, ist nichts Neues. Dass (die englischen) Journalisten aber als „beziehungsbildende Maßnahme“ von PR Professionals gerne zu dem ein oder anderen Drink eingeladen werden möchten, gehört zu den „Lessons Learned“, die ich aus der Hotwire Graduate Academy mitgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. September 2011</p>
<p>Dass die einen Journalisten E-Mails, die anderen Telefonate und wieder andere Tweets als Kontaktmedium bevorzugen, ist nichts Neues. Dass (die englischen) Journalisten aber als „beziehungsbildende Maßnahme“ von PR Professionals gerne zu dem ein oder anderen Drink eingeladen werden möchten, gehört zu den „Lessons Learned“, die ich aus der Hotwire Graduate Academy mitgenommen habe.<span id="more-578"></span></p>
<p>Das viertägige Training fand letzte Woche im Londoner Büro statt – und gab 14 Graduates in einer von vielen interessanten Sessions die Möglichkeit, drei Journalisten mit Fragen zu löchern. Dabei wurde uns fünf deutschen Trainees klar, dass auf der Insel nicht nur die Uhren anders ticken, sondern auch die Art und Weise, Beziehungen zu Journalisten aufzubauen, anders läuft als in Deutschland.</p>
<p>Sehr schön war auch das Webinar mit unseren Kollegen aus Frankreich, Italien und Spanien, die uns Einblicke in die internationalen Unterschiede gaben – so hassen französische Journalisten ein Follow up, während es bei den Spaniern eher empfehlenswert ist und italienische Journalisten dem Klischee der „Zu-spät-Kommer“ treu bleiben.</p>
<p>Weitere Do´s and Don´ts in diesem Kontext sind über Ländergrenzen hinweg ähnlich, wie der <a href="http://www.stuartdredge.com/posts/?p=20">kleine Summary von Stuart Dredge zeigt</a>. Und auch die Kommentare zeigen, wie individuell und unterschiedlich das Thema und die Diskussion darüber angenommen wird. Übrigens hat Stuart auch einen Post dazu geschrieben, <a href="http://www.stuartdredge.com/posts/?p=27">was PRler(!) nervt, er aber als Journalist macht</a>.</p>
<p>von <a href="http://twitter.com/#!/veerina">Verena Berghof</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook? Google? Fakten, Fakten, Fakten!</title>
		<link>http://interactive.hotwirepr.de/industry/facebook-google-fakten-fakten-fakten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 06:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industry]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[25. August 2011 „Welche Zahlen stecken hinter den Netzwerken der Giganten?“ fragte sich Florian Schleicher Anfang der Woche und nahm seinen Rechenschieber zur Hand. Die Ergebnisse seines Kurzvergleichs sehen wie folgt aus: Google+ 25 Mill. User hat Google+ 920.787 davon sind aus Deutschland / das sind 1,12% der Bevölkerung 1.000.000.000 Beiträge werden pro Tag geteilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25. August 2011</p>
<p>„Welche Zahlen stecken hinter den Netzwerken der Giganten?“ fragte sich <a href="http://twitter.com/#!/_whoelse">Florian Schleicher</a> Anfang der Woche und <a href="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/google-vs-facebook-in-zahlen/">nahm seinen Rechenschieber zur Hand</a>. Die Ergebnisse seines Kurzvergleichs sehen wie folgt aus:</p>
<p>Google+</p>
<p>25 Mill. User hat Google+<br />
920.787 davon sind aus Deutschland / das sind 1,12% der Bevölkerung<br />
1.000.000.000 Beiträge werden pro Tag geteilt<br />
5:15 Minuten verbringen User durchschnittlich auf Google+</p>
<p>Facebook</p>
<p>750 Mill. User hat Facebook<br />
20.100.000 User aus Deutschland / das sind 24,56% der Bevölkerung<br />
1.800.000.000 Beiträge werden pro Tag geteilt<br />
25:00 Minuten verbringen User durchschnittlich auf Facebook</p>
<p><span id="more-568"></span></p>
<p>Ich will es mal anderes herum ausdrücken: Facebook muss noch 75 Prozent der Deutschen missionieren, Google noch knapp unter 90 Prozent. Ein langer Weg. Trotzdem, die kurze Zeit und die Menge an Guides, Beiträgen und „Buzz“ rund um Google+ zeigen, dass hier etwas Großes auf uns zukommen könnte, dass sich länger hält als ein Strohfeuer (siehe <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=wave&amp;passive=1209600&amp;continue=https://wave.google.com/wave/&amp;followup=https://wave.google.com/wave/&amp;ltmpl=tempopensignups2">Google Wave</a>). Was bedeutet die wachsende Teilnehmerzahl von G+ aber für Unternehmen und ihre Kommunikation? Nun, derzeit besteht keine Möglichkeit eine Fanpage zu erstellen. Dieses Feature soll aber kommen. Wie das aussehen könnte, sehen wir beim Testaccount von Ford: <a href="https://plus.google.com/114277687548103339609/posts">https://plus.google.com/114277687548103339609/posts</a></p>
<p>Google hatte sogar kurzzeitig eine <a href="http://googleplusblog.de/google-plus-neuigkeiten/google-plus-business-in-der-testphase-offizieller-start-unbekann">Bewerbungsliste</a> hochgeladen, mit welcher Unternehmen sich um einen Platz in den ersten Accounts bewerben konnten. Diese Liste ist jedoch wieder geschlossen, die Bewerbungsphase also vorbei.</p>
<p>Was bleibt? Als Einzelperson kann man heute Google+ sehr wohl nutzen, um Werbung für sich und sein Unternehmen zu machen. Wer hierfür noch Einladungen benötigt sollte sich vertrauensvoll beispielsweise an uns wenden. Es gilt jedoch wie überall in Social Media: Liefern Sie einen Mehrwert! Wenn Sie nur Marketingtexte posten tendiert der Mehrwert &#8230; nun &#8230; gegen NULL. Die richtige Zielgruppenansprache ist wichtig. Und ebenso wie die Art der Kommunikation auf Facebook und Twitter anders ist, ist sie dies auch auf Google+. Als Unternehmen gilt es abwarten, was die Entwickler in den nächsten Wochen noch alles bekanntgeben zum Thema <a href="http://www.youtube.com/watch?v=c4oafKRykUg&amp;feature=player_embedded">Google+ For Business</a>.</p>
<p>Wir halten Sie auf dem Laufenden!</p>
<p>Von <a href="http://twitter.com/#!/gerritbausg">Gerrit Breustedt</a></p>
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		<title>Wie man Kreativität unterbindet</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 10:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industry]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[24. August 2011 Die Frage, wie man Kreativität fördern kann, ist nicht nur für Künstler oder Unternehmen aus „kreativen Branchen“ ein Thema. In jedem Unternehmen kann Kreativität neue Prozesse in Gang setzen, neue Produkte und Dienste schaffen. Auf die PR bezogen kann sich das in experimentierfreudigen Kampagnen, Eventideen und frischen Ansätzen für Beiträge widerspiegeln. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24. August 2011</p>
<p>Die Frage, wie man Kreativität fördern kann, ist nicht nur für Künstler oder Unternehmen aus „kreativen Branchen“ ein Thema. In jedem Unternehmen kann Kreativität neue Prozesse in Gang setzen, neue Produkte und Dienste schaffen. Auf die PR bezogen kann sich das in experimentierfreudigen Kampagnen, Eventideen und frischen Ansätzen für Beiträge widerspiegeln. Auf der Suche nach der zündenden Idee setzen Unternehmen verschiedenste Methoden ein, die WirtschaftsWoche veröffentlichte zu diesem Thema bereits im Sommer 2010 eine <a href="http://www.wiwo.de/management-erfolg/zehn-wege-zu-mehr-kreativitaet-436454/">Übersicht</a>.  Einige dieser Methoden haben allerdings im Arbeitsalltag mit gewissen Abnutzungserscheinungen zu kämpfen, wie beispielsweise das Brainstorming, das bereits vielerorts als <a href="http://cdnimg.visualizeus.com/thumbs/c5/8b/brainstorming,cartoons,funny-c58b0621dd43ce430a3eee0a6b42249d_h.jpg">kontraproduktiv </a><a href="http://bluehighways.files.wordpress.com/2008/10/dilbert-brainstorm.gif">verlacht </a>wird.</p>
<p><span id="more-564"></span></p>
<p>Eine Methode in dieser Übersicht war die Umkehrmethode, in der man sich die Frage zu stellt: „Wie können wir schlechter abschneiden als unser Konkurrent?“ – um aus den Antworten die Gegenmaßnahmen abzuleiten. Auf das Thema Kreativität angewendet könnte die Frage lauten: „Wie können wir die Kreativität in unserem Unternehmen unterbinden?“ Zu dieser Frage erschien vor einigen Wochen auf einem englischen Psychologie-Blog ein spannender <a href="http://www.spring.org.uk/2011/07/6-ways-to-kill-creativity.php">Beitrag</a>, dessen wichtigste Punkte ich hier kurz wiedergeben möchte (schließlich entstehen Innovationen auch durch Kopieren – <a href="http://vimeo.com/25380454,">Everything is a Remix</a> sei an dieser Stelle zur Ansicht empfohlen).</p>
<p>Tereas Amabile, heute Director der Harvard Business School, untersuchte zwei Jahre lang sieben Unternehmen in drei unterschiedlichen Branchen, deren Team-Mitglieder täglich über ihre Arbeit berichteten. In der <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10185433">Studie </a>kristallierten sich sechs Methoden heraus, mit denen Unternehmen (unwissentlich) sicherstellen, dass Kreativität im Ansatz erstickt wird:</p>
<p>1. Falsche Zuteilung</p>
<p>Das kann eine konkreter Auftrag oder die generellen Aufgaben im Team betreffen. Die besten Ergebnisse werden im Spannungsfeld zwischen Herausforderung und eigenen Fähigkeiten erzielt, wenn also eine bestimmte Aufgabe Anstrengung erfordert, aber erreichbar ist. Wie Amabile aufzeigte, werden dringende Aufgaben allerdings häufig unabhängig von den Charakteristiken der Aufgabe und den Fähigkeiten des Mitarbeiters vergeben. Vielmehr spielten Faktoren wie Position, Rang und wer gerade am meisten Zeit zu haben scheint, die entscheidende Rolle. So entstehen Fehlzuteilungen, die suboptimale und kreativitätsarme Ergebnisse zur Folge haben – also unbedingt genauso beibehalten!</p>
<p>2. Freiheiten einschränken</p>
<p>Ziele sind wichtig, aber die Mitarbeiter brauchen auch Freiheiten auf dem Weg, den sie zum Erreichen dieser Ziele einschlagen möchten. Um Kreativität im Keim zu ersticken, müssen Unternehmen einfach vorschreiben, wie eine bestimmte Vorgabe zu erreichen ist. Auch ein regelmäßiges Wechseln der Ziele hat diesen Effekt, im Optimalfall geht das noch einher mit der implizierten Botschaft, dass neue Wege unerwünscht sind und schon nehmen diese aufrührerischen Versuche der Mitarbeiter ab.</p>
<p>3. Ressourcen knapp halten</p>
<p>Mitarbeiter brauchen Zeit und Ressourcen, um gute Ideen zu kreieren – um die Kreativität aus der Arbeit zu streichen, reicht es also, beides knapp zu halten. Was übertriebene Deadlines und ein Mangel an Manpower der Kreativität antun, können auch der Tischkicker im Flur und neue bunten Möbel nicht mehr aufbauen – Mission accomplished!</p>
<p>Ein berühmtes Gegenbeispiel sind die 20-Prozent-Projekte von Google, auf die Pressesprecher Stefan Keuchel <a href="http://webevangelisten.de/wir-nennen-es-googliness/">in diesem Interview eingeht</a>. Aus diesen Freiräumen entstanden Produkte wie Google News und verschiedene Google Labs Features.</p>
<p>4. Vielfalt in der Gruppe unterbinden</p>
<p>Setzt man Gruppen aus Personen zusammen, die sehr ähnlichen denken, kommen diese häufig gut miteinander aus, da sie häufig einer Meinung sind und selten jemand ausschert. Für kreative Ideen, die häufig voraussetzen, Bestehendes in Frage zu stellen – das berühmte <a href="http://leveragebusinessonline.com/wp-content/uploads/2011/07/think-outside-the-box-t-shirt-vintage-t-shirt-review-snorg-tees-snorg-tees.gif">Thinking outside the Box</a> – ist das kein guter Nährboden.  Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Ansichten und Ansätzen schaffen eher kreative Lösungen – also unbedingt vermeiden!</p>
<p>5. Bloß nicht ermuntern!</p>
<p>Kritisieren ist immer leichter als selbst etwas zu schaffen. Jedem Ansatz von Kreativität ist daher mit endlosen Bewertungen und Kritik zu begegnen. Neue Ideen haben zudem die Eigenheit, nicht immer zum Erfolg zu führen – um Mitarbeitern die Kreativität nachhaltig auszutreiben, unbedingt die Personen bestrafen, deren verrückter Einfall nicht funktioniert hat.</p>
<p>6. Nicht unterstützen</p>
<p>Team-übergreifende Zusammenarbeit und der freie Austausch von Informationen könnten Kreativität fördern. Interne Machtkämpfe und Unternehmensbürokratie müssen daher ausgebaut werden, um den Mitarbeitern die Freude am kreativen Schaffen zu nehmen.</p>
<p>Immer schön subtil bleiben</p>
<p>Die oben genannten Methoden funktionieren dann am besten, wenn sie subtil angewendet werden. Das Unternehmen sollte immer sagen, dass es Kreativität mit Freiheiten und Ressourcen unterstützt, beides aber nur halbherzig zur Verfügung stellen. So bleibt der wichtige Eindruck bestehen, dass man es mit einem kreativen Unternehmen zu tun hat, aber man muss sich nicht mit wirklich kreativen Ansätzen auseinandersetzen.</p>
<p>von <a href="http://twitter.com/#!/Rainer81">Rainer Puster</a></p>
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		<title>Trend „No-Line-Handel“ oder Kommunikation ohne Grenzen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opinion]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[23. August 2011 Ist Ihre PR integriert genug? Für Kommunikations-Verantwortliche ist es manchmal schwierig, mit den rasant wechselnden Trends im Marketing mitzukommen. Gerade befürchtete man noch, die zunehmende Akzeptanz des Online-Handels bedrohe den klassischen Absatzmarkt „Ladentheke“, da hieß es bereits wieder partielles Aufatmen: belegten doch Studien, dass sich eine Vielzahl der geneigten Konsumenten zwar gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23. August 2011</p>
<p><em>Ist Ihre PR integriert genug?</em></p>
<p>Für Kommunikations-Verantwortliche ist es manchmal schwierig, mit den rasant wechselnden Trends im Marketing mitzukommen. Gerade befürchtete man noch, die zunehmende Akzeptanz des Online-Handels bedrohe den klassischen Absatzmarkt „Ladentheke“, da hieß es bereits wieder partielles Aufatmen: belegten doch <a href="http://www.techbanger.de/2010/08/04/online-informieren-offline-kaufen-und-umgekehrt/">Studien</a>, dass sich eine Vielzahl der geneigten Konsumenten zwar gerne online über Produkte informierte, zum Kauf dann aber nachwievor den real existierenden Shop in Fußgängerzone oder Mall auf der grünen Wiese aufsuchte. Der Wettlauf zwischen virtuellem und analogem Konsumvergnügen, der Kampf um die Gunst der Käufer schien, je nachdem, welchem Trendpapier man Glauben schenkte, ist unentschieden.</p>
<p><span id="more-561"></span></p>
<p>In der Kommunikation schien die Marschrichtung schon klarer: PR und Marketing mussten online gehen, Zielgruppen wollten „im Netz abgeholt“ werden, Unternehmen wurden „social“. Da wurden Facebook-Seiten gegründet, Twitter-Accounts eingerichtet oder gar ganze Blogs ins Leben gerufen, um mit der potenziellen Kundschaft im World Wide Web auf Tuchfühlung zu gehen. Die Einen machten das besser, Andere schlechter.</p>
<p>Jetzt ist die Lage schon wieder anders – die Unterscheidung zwischen on- und offline löst sich komplett auf. Kunden unterscheiden nicht mehr zwischen dem Einkaufserlebnis im Shop und dem Kontakt mit demselben Anbieter online am PC oder auf dem Smartphone. <a href="http://blog.adobe-solutions.de/customer-experience-management/no-line-handel/">No-Line-Handel</a>, nennen Experten wie <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2011/04/21/e-commerce-experte-prof-dr-heinemann-ist-%E2%80%9Einfluencer-of-the-year-2011%E2%80%9C/">Prof. Dr. Gerrit Heinemann</a> dieses neue Phänomen. Wer im Shop einkauft erwartet Support online, wer online shoppt will Service im Geschäft um die Ecke, wem der Marketingstand am POS nicht gefallen hat, bestellt das Produkt vermutlich auch nicht bei Amazon und so weiter – die gegenseitige Beeinflussung der Kundenerlebnisräume erfordert ein Umdenken in der Zielgruppenansprache.</p>
<p>Wer rein auf den Trend Social Media-PR setzt, hängt hinterher. Nur integrierte, Medien- und Channel-agnostische Kommunikationsstrategien können wirklich sicherstellen, dass Sie alle ihre Zielgruppen mit einer inhaltlich und qualitativ konsistenten Ansprache erreichen. &#8220;Die kleinen und mittleren Handelsunternehmen sind hier noch nicht auf der Höhe der Zeit. Ich habe die Sorge, dass der Mittelstand überrollt wird“, warnte kürzlich auch <a href="http://www.business-on.de/ruhr/handelsunternehmen-no-line-online-handel-_id5467.html">Alastair Bruce</a>, Director Retail Google Germany.</p>
<p>Für KMUs ergeben sich in der Tat besondere Kommunikationschancen – und -risiken! – aus dem Trend No-Line-Handel. Ich denke aber, Unternehmen jeder Größe sollten sich rechtzeitig fragen, ob ihre PR breit und gleichzeitig dennoch homogen genug aufgestellt ist, um erfolgreich zu sein.</p>
<p>Von Manuela Moore</p>
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