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	<title>Hotwire Public Relations Germany</title>
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	<description>Hotwire PR - Kommunikationsberatung für Technologie- und IT-Unternehmen</description>
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		<title>#rp12 Rückschau: Buzzword-Bingo, Ernsthaftigkeit, Trends</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Eröffnung der re:publica 2012 wurde Buzzword-Bingo gespielt, nebenbei räumt die Piratenpartei Wahlerfolge ab, der Spiegel titelt in der Woche nach der Konferenz mit Facebook, spricht aber vor allem über die Onlinegewohnheiten der jungen Generation. Wenn das Netz also inzwischen eins ist, dann Alltag. Am deutlichsten hat dies Rechtsanwalt und Lawblog-Betreiber Udo Vetter in seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://interactive.hotwirepr.de/spotlight/rp12-ruckschau-buzzword-bingo-ernsthaftigkeit-trends.html/attachment/120509-rp12-twitterwall-2" rel="attachment wp-att-798"><img class="aligncenter size-full wp-image-798" title="120509 rp12 Twitterwall" src="http://interactive.hotwirepr.de/wp-content/uploads/2012/05/120509-rp12-Twitterwall1.jpg" alt="re:publica Twitterwall" width="500" height="282" /></a></p>
<p>Zur Eröffnung der <a href="http://re-publica.de/12/">re:publica 2012</a> wurde <a href="http://www.stern.de/digital/computer/publica-1821511.html">Buzzword-Bingo</a> gespielt, nebenbei räumt die Piratenpartei Wahlerfolge ab, der Spiegel titelt in der Woche nach der Konferenz mit Facebook, spricht aber vor allem über die Onlinegewohnheiten der jungen Generation. Wenn das Netz also inzwischen eins ist, dann Alltag. Am deutlichsten hat dies Rechtsanwalt und <a href="http://www.lawblog.de/">Lawblog</a>-Betreiber Udo Vetter in seiner <a title="Udo Vetter @ rp12 bei Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/video/re-publica-udo-vetter-ueber-sicheres-publizieren-im-internet-video-1194186.html" target="_blank">re:publica-Session</a> formuliert: Das Internet sei kein rechtsfreier Raum, sondern ein Lebensraum. Genauso wurden die aktuellen Entwicklungen im Internet auf der re:publica behandelt. Die Netzgemeinde läuft nicht mehr jedem Trend und jedem Schlagwort kopflos hinterher. Ernsthaft wurde der digitale Teil unseres Lebens diskutiert, teils voller Sorgen um das große Ganze wie <a title="Eben Moglen im Interview auf der rp12" href="http://re-publica.de/12/2012/05/02/eben-moglen-frei-und-benutzerfreundlich/" target="_blank">bei Eben Moglen</a> oder um die deutsche Blogkultur wie <a title="Sascha Pallenberg rp12 Interview bei Golem.de" href="http://video.golem.de/internet/7931/sascha-pallenberg-ueber-die-deutsche-blogosphaere-republica-2012.html" target="_blank">bei Sascha Pallenberg</a>, teils mit Blick auf die politische Rolle des Internets als Informationsnetzwerk und Partizipationsinstrument. Noch mehr Sessions jedoch beschäftigten sich detailliert mit Spezialthemen wie digitaler Identität, Open Innovation, Social TV, Urheberrecht, Gamification und Internetkultur.</p>
<p>Unternehmen können von der re:publica 2012 vor allem lernen, sich mit eigener Stimme einzubringen und sich online glaubwürdig zu positionieren. Das kostet Aufwand, das erfordert Know-how und bei der Positionierung als ernstzunehmender Diskussionsteilnehmer vielleicht auch Mut zur Meinung. Doch was für viele Menschen Alltag ist, sollte bei der Kommunikationsplanung nicht mehr stiefmütterlich behandelt werden.</p>
<p>Im HOTWIRE Blog greifen wir die aktuellen Entwicklungen auf und schätzen die Netz-Schlagwörter 2012 ein. Damit setzen wir unsere Marktbeobachtung fort und liefern Perspektiven – zum Beispiel im Kontext unseres <a href="http://www.hotwirepr.com/knowledge/">Digital Trends Paper 2012</a>.</p>
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		<title>#rp12 Tag 2: Zwischen Bloggerblase Brüssel und Bewegtbild</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der zweite Tag der re:publica fing an, wie der erste aufhörte: ohne WLAN. Ein nicht unerheblicher Teil der 22.814 Tweets von 5.690 Twitter-Accounts des ersten Tages drehte sich darum. Die Auswertung der Zahlen des ersten Tages ergab übrigens, dass die Anzahl der Tweets im Vergleich zum Vorjahr um 30 % zugenommen hat. Unsere inhaltliche Auswertung von Tag 2 sieht folgendermaßen aus:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Tag der re:publica fing an, wie der erste aufhörte: ohne WLAN. Ein nicht unerheblicher Teil der 22.814 Tweets von 5.690 Twitter-Accounts des ersten Tages drehte sich darum. <a href="http://buzzrank.de/2012/05/infografik-zur-republica-2012-tag1/" target="_blank">Die Auswertung der Zahlen des ersten Tages</a> ergab übrigens, dass die Anzahl der Tweets im Vergleich zum Vorjahr um 30 % zugenommen hat. Unsere inhaltliche Auswertung von Tag 2 sieht folgendermaßen aus:</p>
<p><strong><a href="http://interactive.hotwirepr.de/spotlight/rp12-tag-2-zwischen-bloggerblase-brussel-und-bewegtbild.html/attachment/lightbox_1336068476184" rel="attachment wp-att-778"><img class="size-medium wp-image-778 alignleft" title="Datenjournalismus kann auch Kunst sein" src="http://interactive.hotwirepr.de/wp-content/uploads/2012/05/Lightbox_1336068476184-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a></strong></p>
<p><strong>#1 Ronny Patz: Euroblogger und europäische Öffentlichkeit im Netz</strong></p>
<p>Das Konzept Europa steht nicht nur politisch vor Herausforderungen. Auch das Netz tut sich mit der Gestaltung länderübergreifender Communitys schwer. <a href="http://twitter.com/ronpatz">Ronny Patz</a> warf in seiner Session „Euroblogger“ ein Schlaglicht auf die politische Blogosphäre in Brüssel. Sein Fazit: Vernetzung ist kompliziert, viele Blogger bewegen sich in der immer gleichen „Brüsseler Blase“. Auch auf andere Communitys abseits des politischen Lebens ließen sich die Ursachen übertragen. So seien Sprachbarrieren, national unterschiedliche Themenschwerpunkte und hoher Aufwand Gründe für mangelnde Vernetzung von Bloggern über Ländergrenzen hinweg.</p>
<p>Ein Problem, dem sich auch Unternehmenskommunikation in Europa gegenüber sieht: Aufbau und Betreuung von internationalen Communitys erfordern als Fundament ein starkes gemeinsames Interesse – sonst verlieren Zielgruppen schnell die Lust, ihr Engagement aufrechtzuerhalten.</p>
<p><a href="http://interactive.hotwirepr.de/spotlight/rp12-tag-2-zwischen-bloggerblase-brussel-und-bewegtbild.html/attachment/2012-05-03-10-28-41" rel="attachment wp-att-776"><img class="alignleft size-medium wp-image-776" title="Ronny Patz spricht über die Euroblogger" src="http://interactive.hotwirepr.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-03-10.28.41-300x280.jpg" alt="" width="300" height="280" /></a></p>
<p><strong>#2 Thorsten Feldmann &amp; Henning Krieg: Social Media und Recht</strong></p>
<p>Zum fünften Mal referierten die beiden Anwälte <a href="http://www.twitter.com/feldblog">Thorsten Feldmann</a> und <a href="http://twitter.com/kriegs_recht">Henning Krieg</a> auf der re:publica über Tücken und Stolperfallen im Bereich Social Media. Die Themen variieren nicht sonderlich von Jahr zu Jahr: Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Einbettung fremder Inhalte und Impressumspflicht in sozialen Netzwerken. Ein Zeichen dafür, dass nach wie vor nicht ausreichend Augenmerk darauf gelegt wird.</p>
<p>Feldmann und Krieg wiederholten Bekanntes machten aber auch auf neue Entwicklungen aufmerksam. So sehen die beiden beispielsweise das Impressum im Hintergrundbild bei Twitter-Accounts als kritisch. Twitter wird inzwischen vorwiegend vom Smartphone gefüttert, in den mobilen Apps tauchen die Hintergrundbilder nicht mehr auf. Die sicherste Variante ist ein Link im Profil. Wobei Rechtssicherheit im Social Web in ihren Augen nie existieren wird: Ein gewisses Risiko besteht immer – stetige Information oder Rat von Experten sorgen aber für Kalkulierbarkeit.</p>
<p><strong>#3 Mirko Lorenz &amp; Anna-Lena Krampe: From attention to trust – Datenjournalismus</strong></p>
<p><a href="http://twitter.com/mirkolorenz">Mirko Lorenz</a> hat ein Betätigungsfeld für Medien und Journalisten ausgemacht, dass sie eigentlich bereits seit Jahrzehnten bedienen: Die Einordnung von Informationen für ihre Konsumenten. Die Lebenswirklichkeiten vieler Menschen werden jedoch immer komplexer und fragmentierter, die Verfügbarkeit von Informationen hat so stark zugenommen, dass ihre Verarbeitung für den Einzelnen nicht mehr möglich ist. Datenjournalismus bietet laut Lorenz hier die Möglichkeit, klassischem Journalismus eine Perspektive zu geben: Der Erfolg von Infografiken und Medien wie <a href="http://www.nytimes.com/" target="_blank">The New York Times</a> oder <a href="http://www.economist.com/" target="_blank">The Economist</a> zeigen, dass großer Bedarf für verständlich aufbereitete Daten besteht.</p>
<p>Auch für Unternehmen ergeben sich hier Chancen: Transparente Daten, nachvollziehbar und hochwertig aufbereitet, können dazu beitragen, komplexe wirtschaftliche Entwicklungen zu erklären und sowohl Bekanntheit als auch Verständnis für unternehmerische Belange zu steigern.</p>
<p><a href="http://interactive.hotwirepr.de/spotlight/rp12-tag-2-zwischen-bloggerblase-brussel-und-bewegtbild.html/attachment/2012-05-03-12-39-07" rel="attachment wp-att-777"><img class="alignright size-medium wp-image-777" title="Mirko Lorenz über Datenjournalismus" src="http://interactive.hotwirepr.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-03-12.39.07-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a></p>
<p><strong>#4 Markus Heidmeier: „New directions in visual storytelling“</strong></p>
<p>YouTube hat sich als feste Größe im Internet schon vor Jahren etabliert. Doch die Chancen, die Videos innewohnen, werden erst nach und nach erschlossen: Vor allem bei sehr jungen Netz-Usern und bei politischen Bewegungen, zeigt sich, dass Videos großes Mobilisierungspotenzial haben. Wie die Veranstaltung von <a href="http://twitter.com/markusheidmeier">Markus Heidmeier</a> eindrucksvoll darstellte, ist das lineare Medium Film aber nicht mehr die einzige Art und Weise Geschichten und Kampagnen zu erzählen. Die intermediale Kombination <a href="http://pinepoint.nfb.ca/#/pinepoint">beispielweise</a> aus Webseite, Buch und Film ermöglicht vollkommen neue individuelle und interaktive Narrative.</p>
<p>Dieses Potenzial gilt es auch für Unternehmen zu nutzen. Erfolgreiche Video-Kampagnen, wie beispielsweise die Tipp-Ex-Experience <a href="http://www.youtube.com/user/tippexperience">Teil 1</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eQtai7HMbuQ">Teil 2</a> zeigen in welche Richtung es hier gehen kann und wie groß die Reichweite sein kann. Intelligente crossmediale Kampagnen sind der nächste Evolutionsschritt – aufwendig, aber extrem wirksam.</p>
<p>Für den dritten und letzten Tag der re:publica 2012 hat sich hoher Besuch angekündigt. Neelie Kroes, als EU-Kommissarin für die Digitale Agenda quasi auch re:publica-Kommissarin, spricht über die Pläne der EU. Wir sind gespannt!</p>
<p><strong>Updates auch auf <a href="http://www.twitter.com/hotwirede"><strong>@hotwirede</strong></a>!</strong></p>
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		<title>#rp12, Tag 1: Netzbetrachtung, Netzfreiheit, Netzjournalismus</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mode der diesjähren re:publica ist bei den Damen stark auf den weißen Polkadott auf schwarzem Grund fokussiert. Auch ist insgesamt die Zahl der Brillenträger hier ziemlich hoch, ansonsten legt jeder Wert auf den unprätentiösen Style des akademischen Individualisten, der jetzt schon so cool ist, wie alle Anderen erst in ein paar Jahren. Aber es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mode der diesjähren re:publica ist bei den Damen stark auf den weißen Polkadott auf schwarzem Grund fokussiert. Auch ist insgesamt die Zahl der Brillenträger hier ziemlich hoch, ansonsten legt jeder Wert auf den unprätentiösen Style des akademischen Individualisten, der jetzt schon so cool ist, wie alle Anderen erst in ein paar Jahren.</p>
<p><a href="http://interactive.hotwirepr.de/spotlight/rp12-tag-1-netzbetrachtung-netzfreiheit-netzjournalismus.html/attachment/hw-rp12_3" rel="attachment wp-att-756"><img src="http://interactive.hotwirepr.de/wp-content/uploads/2012/05/HW-rp12_3-300x169.jpg" alt="" title="Zwischen zwei Veranstaltungen bietet sich Gelegenheit zum Netzwerken" width="300" height="169" class="aligncenter size-medium wp-image-756" /></a></p>
<p>Aber es geht ja nicht um Äußerlichkeiten – weder hier im Post noch sonst auf der re:publica – sondern um Inhalte. Und derer gab er reichlich verteilt auf einem sehr breiten Spektrum. Daher beschränken wir uns im Folgenden auf unsere persönlichen Highlights des ersten Tages.</p>
<p><strong>#1: Eben Moglen: Why Freedom of Thought Requires Free Media and Why Free Media Requires Free Technology</strong><br />
Die re:publica gilt als Klassentreffen der deutschen und inzwischen auch europäischen Internetszene – da liegt es nahe, dass Trends und neue Entwicklungen euphorisch aufgenommen werden. Umso stärker fiel Harvardprofessor <a title="Eben Moglen" href="http://moglen.law.columbia.edu/" target="_blank">Eben Moglen</a> mit seiner Keynote „Why Freedom of Thought Requires Free Media and Why Free Media Requires Free Technology“ auf. Statt die Vorzüge der von Facebook, Google und zahllosen kleineren Startups und Unternehmen geprägten Onlinewelt zu betonen, ging Moglen mit unseren Internetgewohnheiten hart ins Gericht und zeichnete ein dystopisches Zukunftsbild: Geheimdienste würden alles geben, um der Business Intelligence Layer von Facebook zu sein, die Stasi würde sich heute bei Mark Zuckerberg bedanken. Welches Netz und welche Freiheitskultur wir in zehn oder zwanzig Jahren haben, entscheide sich in der heutigen Generation.</p>
<p>Damit zeigt sich einmal mehr, dass Technologie nicht für sich steht, sondern viele andere Bereiche unserer Gesellschaft berührt und prägt. Unternehmen, die sich beispielsweise mit Datenschutz auseinander setzen müssen, tun gut daran, ihre Rolle in dieser Entwicklung klar zu kommunizieren und sich in den Diskurs sinnvoll einzubringen, um sich langfristig Handlungsspielräume offen zu halten. Ein überraschend nachdenklicher Auftakt für die wichtigste Netzkonferenz des Jahres.</p>
<p><strong>#2: Innovationslabore des Journalismus – der Funke springt über<br />
</strong>Der passendere Titel wäre „Zukunft des Journalismus in Deutschland“ gewesen. Eine Umfrage unter 200 Chefredakteuren und Verlegern zeichnete einen für die Anwesenden deprimierenden Status quo: Mindestens fünf Jahre sind wir hierzulande hinter den USA, aber immerhin wird das Internet nicht mehr als Feind und Online-Journalismus als größte Herausforderung angesehen. Zeit ist es geworden. Die Chefetagen der deutschen Medien haben Daten- und Community-Journalismus als die Trends ausgemacht. <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">SPON</a>, <a href="http://www.zeit.de" target="_blank">ZEIT</a> und <a href="http://www.taz.de" target="_blank">TAZ</a> werden als Vorreiter angesehen. Verzweifeltes Raunen bei der digitalen Bohème im Saal.</p>
<p>Die Botschaft ist eindeutig: Um Stakeholder online zu erreichen, können Unternehmen mittelfristig nicht mehr allein auf die Unterstützung traditioneller Medien zählen. Wo die richtigen Formate fehlen, gewinnen Blogger als Multiplikatoren weiter an Bedeutung und die direkte Kommunikation mit Zielgruppen über Social Media Kanäle wird die nächsten Jahre im Netz weiter prägen.</p>
<p><strong>#3: Sascha Lobo: Der Stand des Internets 2012</strong><br />
Eine umfassende und anschauliche Session, die auch unter „Internet 102“ hätte laufen können. Eine kritische Zusammenfassung von allem was es schon gibt, dabei zynisch und amüsant lispelnd. Lobos Forderung nach neuen Narrativen soll durch den vermehrten Einsatz von individuellen, persönlichen Blogs erfüllt werden. Als erfolgreichstes Medium der jungen Netznutzer nennt er YouTube. Auch in anderen Vorträgen wurde die Wirkung des bewegten Bilds stark gemacht und als zielführendes Medium mit noch ungenutztem Potential kategorisiert.</p>
<p><a href="http://interactive.hotwirepr.de/spotlight/rp12-tag-1-netzbetrachtung-netzfreiheit-netzjournalismus.html/attachment/hw-rp12_2" rel="attachment wp-att-757"><img src="http://interactive.hotwirepr.de/wp-content/uploads/2012/05/HW-rp12_2-300x169.jpg" alt="" title="Twitterwall im Herzen der re:publica" width="300" height="169" class="aligncenter size-medium wp-image-757" /></a></p>
<p>Die re:publica ist 2012 größer und bunter als in allen Jahren zuvor. Der erste Tag hat diesen neuen Anspruch mit seiner Auswahl von Sprechern und Themen eindrucksvoll untermauert: Berlin wird auch jenseits der viel gepriesenen Startups zum Herz der europäischen Netzkultur.</p>
<p><strong>Auch an Tag 2 vor Ort:<br />
<a href="http://www.twitter.com/minorconcerns">@minorconcerns</a>, <a href="http://www.twitter.com/towbio">@towbio</a>, <a href="http://www.twitter.com/paulinalandes">@paulinalandes</a>. Updates auch<br />
auf <a href="http://www.twitter.com/hotwirede">@hotwirede</a>!</strong></p>
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		<title>Hotwire in Action: #rp12</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 06:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Stets dem Zeitgeist einen Schritt voraus“, so beschreibt sich die re:publica Konferenz in Berlin selbst. Vom 2. bis zum 4. Mai öffnet Deutschlands wichtigste Plattform für Blogger, soziale Medien und digitale Gesellschaft zum sechsten Mal ihre Tore – und Hotwire ist mit dabei. Seit ihrem Bestehen hat sich die re:publica vom Bloggertreffen zu einer international [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://interactive.hotwirepr.de/spotlight/hotwire-in-action-rp12.html/attachment/120427-hotwire-in-action-500-px-rp12" rel="attachment wp-att-747"><img class="aligncenter size-full wp-image-747" title="120427 Hotwire in Action 500 px - rp12" src="http://interactive.hotwirepr.de/wp-content/uploads/2012/04/120427-Hotwire-in-Action-500-px-rp12.png" alt="Hotwire in Action #rp12" width="500" height="500" /></a></p>
<p>„Stets dem Zeitgeist einen Schritt voraus“, so beschreibt sich die <a title="re:publica" href="http://re-publica.de/" target="_blank">re:publica</a> Konferenz in Berlin selbst. Vom 2. bis zum 4. Mai öffnet Deutschlands wichtigste Plattform für Blogger, soziale Medien und digitale Gesellschaft zum sechsten Mal ihre Tore – und Hotwire ist mit dabei. Seit ihrem Bestehen hat sich die re:publica vom Bloggertreffen zu einer international einflussreichen Konferenz entwickelt. In Berlin werden Trends im Netz schon diskutiert, bevor sie dem breiten Publikum überhaupt bewusst werden. 2012 referieren über 200 führende Köpfe der internationalen „digitalen Avantgarde“ in mehr als 200 Stunden Programm über Onlinekampagnen, Netzkultur, technische Neuerungen und viele weitere Themen aus dem Spannungsfeld Gesellschaft und Internet, die morgen bereits unseren Alltag prägen könnten.</p>
<p>Hotwire schätzt den offenen Austausch, die Innovationskultur und die wegweisenden Vorträge auf der re:publica und schickt drei Mitarbeiter nach Berlin: Paulina Landes (<a title="Paulina Landes on Twitter" href="http://twitter.com/#!/paulinalandes" target="_blank">@PaulinaLandes</a>), Tobias Oberndorfer (<a title="Tobias Oberndorfer on Twitter" href="http://twitter.com/#!/towbio" target="_blank">@towbio</a>) und Michael Waning (<a title="Michael Waning on Twitter" href="http://twitter.com/#!/MinorConcerns" target="_blank">@MinorConcerns</a>) werden sich für die Agentur über PR-relevante Trends in der digitalen Kultur informieren und natürlich ausführlich von der Veranstaltung berichten. Live-Updates finden Sie bei <a title="Hotwire on Twitter" href="http://twitter.com/#!/hotwirede" target="_blank">@hotwirede</a>, und auch hier im Blog werden wir die interessantesten Themen zusammenfassen.</p>
<p>(Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/bagalute/5113917937/">„Berlin TV-tower“</a> by Björn Schwarz)</p>
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		<title>Hotwire koordiniert PR- und Marketing für Fujitsu Semiconductor Europe</title>
		<link>http://interactive.hotwirepr.de/news/hotwire-koordiniert-internationales-pr-und-marketingprogramm-fur-fujitsu-semiconductor-europe.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/München, 25. April 2012 – Hotwire, die globale PR-Beratung für integrierte Kommunikationsdienstleistungen, wurde von Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) für die Konzipierung und Umsetzung einer integrierten PR- und Marketingkampagne in der EMEA-Region ausgewählt. Mit dieser soll innerhalb der elektronischen Entwickler-Community, aber auch in vertikalen FSEU-Kernmärkten wie Automotive, Industrial und Kommunikation, ein stärkeres Bewusstsein für FSEU geschaffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt/München, 25. April 2012 – Hotwire, die globale PR-Beratung für integrierte Kommunikationsdienstleistungen, wurde von Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) für die Konzipierung und Umsetzung einer integrierten PR- und Marketingkampagne in der EMEA-Region ausgewählt. Mit dieser soll innerhalb der elektronischen Entwickler-Community, aber auch in vertikalen FSEU-Kernmärkten wie Automotive, Industrial und Kommunikation, ein stärkeres Bewusstsein für FSEU geschaffen werden. FSEU hat seine Entscheidung getroffen basierend auf Hotwires Branchen- und Marktkenntnis sowie seiner Erfahrung im Erstellen von strategischen Kommunikationskampagnen für Technologieunternehmen.<br />
<span id="more-736"></span><br />
Die Kampagne wird sich hauptsächlich auf die europäischen Kernmärkte von FSEU konzentrieren. Zusätzlich wird Hotwire Aktivitäten in anderen Ländern auf Projektbasis leiten. Zusammen mit Hotwire will sich FSEU als Vordenker in der Branche positionieren und die Sichtbarkeit der Marke über die Entwicklergemeinschaft hinaus ausbauen. Hotwire arbeitet eng mit den Spezialisten von Geyer Gestaltung, Werbung &amp; Kommunikation (<a href="http://www.geyer-creative.de">www.geyer-creative.de</a>) zusammen, einer Fachagentur, die in den Bereichen Design und Werbung Beratung bietet. Das internationale Hotwire Team wird durch das deutsche Hotwire Team unter Führung von Associate Director Florian Hohenauer geleitet.</p>
<p>„Wir blicken auf seine sehr lange und positive Beziehung zu unseren früheren Agenturen zurück, aber nach mehr als 25 Jahren und neuen Anforderungen an die Kommunikation ist es Zeit für einen neuen Ansatz”, so Mark Ellins, Senior Director of Common Technologies &amp; Functions bei FSEU. „Wir sind überzeugt, dass wir mit Hotwire unser Ziel erreichen werden, die Marke FSEU über unseren Kernmarkt hinaus bekannt zu machen.“</p>
<p>Florian Hohenauer, Associate Director, Hotwire, fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass Hotwire zukünftig die innovativen Lösungen von FSEU kommunizieren wird. Hochentwickelte Halbleiter sind das Herzstück vieler aktueller Technologien, die unsere Lebensgewohnheiten gerade sehr stark verändern. Das sind gute Voraussetzungen für eine spannende Kommunikation und die Umsetzung einer wirksamen integrierte PR- und Marketingkampagne.“</p>
<p>„Wir sind begeistert, FSEU zu unserem Technologieportfolie hinzuzufügen“, ergänzt Markus Hermsen, Managing Director von Hotwire in Deutschland. Es ist aufregend, für Marken zu kommunizieren, die die Intelligenz und das ‚Nervensystem‘ für alltägliche Produkte bereitstellen. Wir wollen diesen Schwerpunkt in der Agentur weltweit im Jahr 2012 weiter ausbauen.”</p>
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		<title>Frohes Fest</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:55:54 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://interactive.hotwirepr.de/opinion/frohes-fest.html/attachment/english-xmas-mailer-2" rel="attachment wp-att-722"><img class="aligncenter size-full wp-image-722" title="English Xmas Mailer" src="http://interactive.hotwirepr.de/wp-content/uploads/2011/12/English-Xmas-Mailer1.jpg" alt="" width="503" height="714" /></a></p>
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		<title>You have no new emails (0)</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opinion]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum hat man mal einen Tag Urlaub besteht der nächste Tag im Büro erst mal aus mindestens zwei Stunden, in denen die ungelesenen E-Mails abgearbeitet werden müssen. Klar, es ist ja auch viel passiert und man muss auf dem Laufenden sein, auch wenn sich viele Dinge zwischenzeitlich erledigt haben. Da klingt ein Artikel, der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum hat man mal einen Tag Urlaub besteht der nächste Tag im Büro erst mal aus mindestens zwei Stunden, in denen die ungelesenen E-Mails abgearbeitet werden müssen. Klar, es ist ja auch viel passiert und man muss auf dem Laufenden sein, auch wenn sich viele Dinge zwischenzeitlich erledigt haben. Da klingt ein Artikel, der die Abschaffung von E-Mails ankündigt, wie eine frohe Botschaft zum Jahresende. Und ein zweiter Artikel zum gleichen Thema schon fast wie ein Trend.</p>
<p>Im <a href="http://www.zeit.de/zeit-magazin/index">Zeit-Magazin</a> liest man also „Für die Facebook-Generation ist eine E-Mail in etwa so förmlich wie ein Brief auf Papier. […] Früher, als man sich mühsam über die Telefonbuchse ins Internet einwählen musste, war die E-Mail perfekt. Heute sind alle immer online – mit der DSL-Flatrate oder mit dem Smartphone. Man kann also auch digital in Echtzeit kommunizieren, sei es über Sprach-Chat oder Videokonferenz.“</p>
<p>So weit so gut, dass man privat auf E-Mails mittlerweile auch mal verzichten kann, wissen wir ja schon länger. Aber „die Bürowelt galt lange als letzte Bastion der Mails […] Doch auch hier findet ein Umdenken statt“. Ein französischer Internetdienstleister hat angekündigt in drei Jahren E-Mail frei zu sein, da die Masse von E-Mails „wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll“ sei und Manager wichtige Zeit kosten würde – bis zu 20 Stunden pro Woche. Eine gemäßigte Form dieses Vorgehens sind E-Mail freie Tage in einige Firmen.</p>
<p>Einen Prediger hat diese Bewegung übrigens auch schon. Ein gewisser <a href="http://www.youtube.com/watch?v=enudW2gHek0">Luis Suarez</a>, der sich selbst als „Social Computing Evangelist“ bezeichnet, lebt ohne E-Mails – dafür nutzt er aber „Chats, Wikis, Blogs oder Twitter“ neben dem Telefon intensiv, wie <a href="http://t3n.de/">t3n</a> berichtet. Also ist das vielleicht wirklich ein Trend, der in nicht allzu ferner Zukunft Realität wird? Sollte die Rückkehr nach dem Urlaub ins Büro damit erfreulicher, weniger mühsam werden? Und werden wir eines Tages unseren Enkeln von damals erzählen, als Pluto noch ein Planet war, man noch E-Mails bekam und Äpfel noch auf Bäumen wuchsen?</p>
<p>von <a href="https://twitter.com/PaulinaLandes">Paulina Landes</a></p>
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		<title>Florian Hohenhauer leitet künftiges Münchner Büro und baut B2B-Bereich der Agentur weiter aus</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main, 2. November 2011 – Die internationale PR- und Kommunikationsagentur Hotwire erweitert ihr deutsches Team: Florian Hohenauer, 34, übernimmt ab sofort die Leitung des B2B-Bereichs und verstärkt so das Management-Team als Associate Director. Er berichtet in dieser Funktion direkt an Manuela Moore, Managing Director von Hotwire in Deutschland. Florian Hohenauer wird zudem für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main, 2. November 2011 – Die internationale PR- und Kommunikationsagentur Hotwire erweitert ihr deutsches Team: Florian Hohenauer, 34, übernimmt ab sofort die Leitung des B2B-Bereichs und verstärkt so das Management-Team als Associate Director. Er berichtet in dieser Funktion direkt an Manuela Moore, Managing Director von Hotwire in Deutschland.<span id="more-686"></span></p>
<p>Florian Hohenauer wird zudem für Hotwire einen neuen Standort in München aufbauen. Die Eröffnung des neuen Büros soll noch im laufenden Jahr passieren, zunächst mit einer Besetzung von drei Mitarbeitern.</p>
<p>Nachdem Hotwire erst kürzlich nach Australien und Neuseeland expandierte, kommt nun schon der nächste Standort hinzu: Noch in diesem Jahr wird Hotwire München seine Pforten öffnen. „Hotwire hat dort bereits Kunden, weitere sollen hinzukommen. Weil wir der Überzeugung sind, dass hervorragende Beratung und exzellenter Service einer persönlichen Nähe zum Kunden – und den relevanten Medien – bedarf, ist dieser Schritt für uns folgerichtig“, so Manuela Moore. „Mit Florian Hohenauer haben wir die ideale Besetzung für die Leitung unserer Niederlassung und unserer B2B-Etats gefunden und ich freue mich sehr, ihn wieder an Bord zu haben.“</p>
<p>Florian Hohenauer arbeitet seit fast acht Jahren in der Kommunikation. Das PR-Handwerk lernte er von 2003 bis 2006 bereits bei Hotwire und verließ die Agentur aus persönlichen Gründen Richtung München. Dort war er dann fast fünf Jahre für talkabout communications tätig und betreute Unternehmen aus dem IT- und Technologie-Umfeld, IT-Sicherheit und Netzwerke, Business-Software und Elektronik, zuletzt als Senior-Berater und Mitglied des Managements. Seine Schwerpunkte bei Hotwire liegen künftig auf der Entwicklung und Leitung von Kommunikationsprogrammen samt der strategischen Integration der Möglichkeiten professioneller Social Web-Kommunikation sowie auf Neugeschäftsaktivitäten. „Ich habe mich schon früher bei Hotwire sehr wohl gefühlt, mir gefallen die Dynamik und die Pläne der Agentur“, so Florian Hohenauer. „Ich freue mich auf das Team, die Kunden, auf das Netzwerken in München und Frankfurt und bin hoch motiviert, meinen Teil zum Erfolg von Hotwire beizutragen.“</p>
<p>Florian Hohenauer hat den Studiengang „International Business and Cultural Studies“ 2003 an der Universität Passau mit Diplom abgeschlossen.</p>
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		<title>Internationale PR Agentur Hotwire eröffnet Büros in New York und San Francisco</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hotwire, US London, 3. November 2011: Die internationale PR- und Kommunikationsagentur Hotwire macht den Schritt in die USA: Isabel Fox und Kelley Joyce werden die neuen US-Dependancen in New York und San Francisco als CEO beziehungsweise MD leiten. Isabel Fox, Gründerin und ehemalige Geschäftsführerin von IF Communications, bringt zudem ein transatlantisches Team und ein Kundenportfolio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hotwire, US London, 3. November 2011: Die internationale PR- und Kommunikationsagentur Hotwire macht den Schritt in die USA: Isabel Fox und Kelley Joyce werden die neuen US-Dependancen in New York und San Francisco als CEO beziehungsweise MD leiten. Isabel Fox, Gründerin und ehemalige Geschäftsführerin von IF Communications, bringt zudem ein transatlantisches Team und ein Kundenportfolio aus den Bereichen Technologie, Mobile und Venture-Unternehmen mit in die Agentur, darunter Silicon Valley Bank,  InMobi, Octopus, Wellington Partners, Fjord, Expertmaker und Marmalade. Unabhängig davon tritt Cordela Meacher, ehemalige Leiterin von IF Communications in Großbritannien, dem UK Senior Management Team von Hotwire als Director bei. <span id="more-681"></span></p>
<p>Mit einem deutlichen Fokus auf globale Kampagnen, fundiertem Industrie-Know-how, Zuverlässigkeit und innovativen digitalen PR-Kampagnen hat Hotwire sich einen Ruf als ausgezeichnete Berateragentur in Europa und Australien erarbeitet und renommierte Preise gewonnen. Mit diesem Hintergrund und mit ihrer umfassenden Kundenexpertise wird Isabel Fox Hotwire‘s Ansatz nun auch im US-amerikanischen PR-Markt weiterführen. Isabel Fox berichtet direkt an Hotwire Group CEO Brendon Craigie und wird, wie schon bei IF Communications, von Kelley Joyce unterstützt, die früher Vizepräsidentin, Global Corporate Practice, bei Waggener Edstrom Worldwide in New York war.</p>
<p>Kristin Syltevik, Gründerin und Group Chairman, Hotwire, sagt: „Eine Expansion in die USA war immer Teil von Hotwire‘s langfristiger Plan und es ist aufregend, dieses spannende Projekt zu realisieren. Jüngste Entwicklungen wie der Zugewinn unseres 40-köpfigen Teams in Australien und der Start unseres Affiliate-Netzwerkes werden uns zusammen mit dem jetzigen Launch in den USA von einer regionalen europäischen Agentur zu einem globalen Player machen. Damit können wir unseren Kunden ein weltweites Netzwerk zur Verfügung stellen. Und mit Isabel haben wir die perfekte Führungskraft für unser US-Geschäft gefunden.</p>
<p>“ Brendon Craigie, Group CEO, Hotwire, fügt hinzu: „Der heutige Tag ist ein großer Schritt nach vorne, um unseren Kunden einen wirklich globalen Service zu bieten. Immer wieder haben Kunden gefragt, wann wir in den USA tätig werden. Daher freue ich mich sehr, dass es nun soweit ist. Isabel ist eine unglaublich dynamische, leidenschaftliche, kommunikative und hervorragend vernetzte Unternehmerin und ich bin begeistert, dass Kelly und sie unserem Senior Management Team beitreten, um Hotwire in den USA zu leiten.“</p>
<p>Isabel Fox, CEO, Hotwire, US, kommentiert abschließend: „In gerade mal zehn Jahren hat Hotwire einen internationalen Ruf aufgebaut, der über die Kernpräsenz in Europa hinausgeht. Hotwire hat eine eigene Kultur und Denkweise entwickelt, die sowohl von Kunden als auch Mitarbeitern geschätzt wird. Die Möglichkeit, mit dem Hotwire Management-Team und seinen Kunden zusammenzuarbeiten, um Hotwire‘s Geschäft in Nordamerika zu fördern, war unwiderstehlich.“</p>
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		<title>PR Kuriosum – Tipps zur schnellen Themenfindung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 07:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[20. September 2011 Als Technologie-PRler hat man es ja manchmal nicht so einfach. Die Themen unserer Kunden sind  häufig so komplex, dass wir je nach angepeilter Zielgruppe versuchen müssen, sie „greifbarer“ zu machen. Dies kann durch  typische Praxisbeispiele geschehen,  die lustigere – und oftmals auch wirkungsvollere – Alternative ist jedoch der Griff in die Kuriositätenliste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20. September 2011</p>
<p>Als Technologie-PRler hat man es ja manchmal nicht so einfach. Die Themen unserer Kunden sind  häufig so komplex, dass wir je nach angepeilter Zielgruppe versuchen müssen, sie „greifbarer“ zu machen. Dies kann durch  typische Praxisbeispiele geschehen,  die lustigere – und oftmals auch wirkungsvollere – Alternative ist jedoch der Griff in die Kuriositätenliste. Welche Ansätze sich für die PR-spezifische Themenfindung – je nach persönlichem Kreativitätsgrad und kundenspezifischen Toleranzlevel – eignen können, zeigt im Folgenden ein kleiner Überblick:</p>
<p><span id="more-586"></span></p>
<p><strong>1. Jeder Tag ist irgendwie relevant</strong></p>
<p>Klingt wie die Übersetzung eines philosophisch angehauchten Satzes aus dem Mund eines amerikanischen Teenagers, ist aber durchaus zutreffend. Eine Auswahl an netten Feiertagen, die nach einem kreativen Bezug zu Bereichen wie Web Content Management, Web Collaboration oder IT-Sicherheit förmlich schreien:</p>
<p>§ 19. März ist Weltschlaftag</p>
<p>§ 9. Mai ist Tag der verlorenen Socke</p>
<p>§ 25. Mai ist Handtuch-Tag</p>
<p>§ 19. November ist Welttoilettentag</p>
<p><strong>2. Pleiten, Pech und Pannen </strong></p>
<p><strong></strong>Wir alle wissen: Journalisten bevorzugen Skandale und Pannen, positive Berichterstattung ist für sie zu 99 Prozent uninteressant (ärgerlich, aber so ist es leider). Weshalb also ihnen nicht die Arbeit abnehmen und nach kuriosen Patzern, Fehlern, Pannen suchen, diese komprimiert sammeln und als Top 10-Liste verschicken? Schönes Beispiel: <a href="http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/2492752/ ">http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/2492752/ </a></p>
<p><strong>3. Kuriose Zahlen </strong></p>
<p>Auch wenn Journalisten positive Nachrichten scheuen, unnützes Wissen ist ihnen immer mal wieder einen Beitrag wert. Wer also zahlentechnisch fit ist oder gerne recherchiert, kann beispielsweise mit Folgendem aufwarten – vorausgesetzt natürlich, dass der Bezug zum Kunden stimmt: <a href="http://www.pcgames.de/Kurioses-Thema-205466/Specials/Spannendes-Wissen-Kuriose-Zahlen-aus-der-Welt-der-Computer-und-Spiele-652130/ ">http://www.pcgames.de/Kurioses-Thema-205466/Specials/Spannendes-Wissen-Kuriose-Zahlen-aus-der-Welt-der-Computer-und-Spiele-652130/ </a></p>
<p>von <a href="http://twitter.com/#!/roericht_h">Hannah Roericht</a></p>
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